Anhang =================== Anhang 1: Virtualisierung im BIOS aktivieren --------------------------------------------- Der Prozess zur Aktivierung der Virtualisierung kann je nach Computermodell variieren. Hier ein Beispiel mit einem Lenovo ThinkPad unter Windows 10: - Öffnen Sie die PC-Einstellungen und wählen Sie "Update und Sicherheit". .. image:: controller_virtual_machine/013.png :width: 4in :align: center .. image:: controller_virtual_machine/014.png :width: 4in :align: center - Wählen Sie "Wiederherstellung". .. image:: controller_virtual_machine/015.png :width: 4in :align: center - Wählen Sie "Jetzt neu starten". .. image:: controller_virtual_machine/016.png :width: 4in :align: center - Wählen Sie "Problembehandlung". .. image:: controller_virtual_machine/017.png :width: 4in :align: center - Wählen Sie "Erweiterte Optionen". .. image:: controller_virtual_machine/018.png :width: 4in :align: center - Wählen Sie "UEFI-Firmwareeinstellungen". .. image:: controller_virtual_machine/019.png :width: 4in :align: center - Wählen Sie "Neustart". .. image:: controller_virtual_machine/020.png :width: 4in :align: center - Wählen Sie unter "Security" den Punkt "Virtualization". .. image:: controller_virtual_machine/021.png :width: 4in :align: center - Wählen Sie "Enabled" und bestätigen Sie mit der "Enter"-Taste. .. image:: controller_virtual_machine/022.png :width: 4in :align: center - Drücken Sie "F10", wählen Sie "Yes" und bestätigen Sie mit "Enter", um die Änderungen zu speichern. .. image:: controller_virtual_machine/023.png :width: 4in :align: center Anhang 2: Hinzufügen einer virtuellen Netzwerkkarte (Loopback-Adapter) ---------------------------------------------------------------------- 1. Öffnen Sie den Geräte-Manager, drücken Sie die "Windows-Taste-X" und wählen Sie "Geräte-Manager". .. image:: controller_virtual_machine/024.png :width: 4in :align: center 2. Fügen Sie einen Netzwerkadapter hinzu. .. image:: controller_virtual_machine/025.png :width: 4in :align: center .. image:: controller_virtual_machine/026.png :width: 4in :align: center .. image:: controller_virtual_machine/027.png :width: 4in :align: center .. image:: controller_virtual_machine/028.png :width: 4in :align: center .. image:: controller_virtual_machine/029.png :width: 4in :align: center .. image:: controller_virtual_machine/030.png :width: 4in :align: center .. image:: controller_virtual_machine/031.png :width: 4in :align: center 3. Überprüfen Sie die virtuelle Netzwerkkarte, drücken Sie "Windows-Taste-X" und wählen Sie "Netzwerkverbindungen". .. image:: controller_virtual_machine/032.png :width: 4in :align: center .. image:: controller_virtual_machine/033.png :width: 4in :align: center .. image:: controller_virtual_machine/034.png :width: 4in :align: center .. image:: controller_virtual_machine/035.png :width: 4in :align: center 4. Konfigurieren Sie das Netzwerk des Loopback-Adapters. - IP-Adresse: 192.168.58.XXX (muss im selben Subnetz wie 192.168.58.2 liegen). - Subnetzmaske: 255.255.255.0. .. image:: controller_virtual_machine/012.png :width: 6in :align: center 5. Öffnen Sie die Netzwerkkonfiguration von Virtualbox, wählen Sie als Schnittstellenname den "Loopback-Adapter" und starten Sie die VM. .. image:: controller_virtual_machine/013.png :width: 6in :align: center Anhang 3: Root-Berechtigungen -------------------------------------- Nach der Installation von Ubuntu kann sich der Root-Benutzer standardmäßig nicht anmelden, und das Passwort ist leer. Um sich als Root-Benutzer anzumelden, muss zuerst ein Passwort für den Root-Benutzer festgelegt werden. 1. Öffnen Sie ein Terminal, geben Sie `sudo passwd root` ein, drücken Sie die Eingabetaste, geben Sie dann mehrmals ein Passwort ein. Eine Meldung zeigt an, dass das Passwort erfolgreich festgelegt wurde. .. image:: controller_virtual_machine/057.png :width: 6in :align: center 2. Geben Sie im Terminal weiter den Befehl `su - root` ein, um den Benutzer zu wechseln, und geben Sie das Passwort ein. .. warning:: Bei der Eingabe des Befehls muss "-" unbedingt eingegeben werden. Die Option "-" bedeutet, dass auch die Umgebungsvariablen mitgewechselt werden. "-" darf auf keinen Fall fehlen. .. image:: controller_virtual_machine/058.png :width: 6in :align: center Anhang 4: Docker-Grundbefehle -------------------------------------- 1. Docker-Hilfebefehl: .. code-block:: console :linenos: docker --help 2. Docker starten: .. code-block:: console :linenos: systemctl start docker 3. Docker stoppen: .. code-block:: console :linenos: systemctl stop docker 4. Docker neu starten: .. code-block:: console :linenos: systemctl restart docker 5. Docker so einstellen, dass er mit dem Systemdienst automatisch startet: .. code-block:: console :linenos: systemctl enable docker 6. Docker-Ausführungsstatus anzeigen: .. code-block:: console :linenos: systemctl status docker -- Wenn er läuft, wird nach Eingabe des Befehls ein grünes "active" angezeigt. 7. Docker-Images: .. code-block:: console :linenos: docker images: Listet bereits heruntergeladene Images auf, zeigt Images an. docker rmi Image-ID oder -Name: Löscht lokale Images. docker rmi -f Image-ID oder -Name: Löscht Images (erzwungen). docker build: Erstellt ein Image. docker search Image-ID oder -Name: Sucht nach Images mit dem Schlüsselwort im Docker Hub-Repository. docker pull Image-ID oder -Name: Lädt ein Image aus dem Repository herunter. 8. Docker-Container: .. code-block:: console :linenos: docker ps: Listet laufende Container auf. docker ps -a: Zeigt alle Container an, einschließlich gestoppter. docker stop Container-ID oder -Name: Stoppt einen Container. docker kill Container-ID: Stoppt einen Container erzwungen. docker start Container-ID oder -Name: Startet einen gestoppten Container. docker inspect Container-ID: Zeigt alle Informationen eines Containers an. docker container logs Container-ID: Zeigt Container-Logs an. docker top Container-ID: Zeigt Prozesse in einem Container an. docker exec -it Container-ID /bin/bash: Betritt einen Container. exit: Verlässt den Container. docker rm Container-ID oder -Name: Löscht einen gestoppten Container. docker rm -f Container-ID: Löscht einen laufenden Container (erzwungen). docker exec -it Container-ID sh: Betritt einen Container (mit Shell).